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Vier neue Bestzeiten beim Hannover Marathon
Geschrieben von: Uli Schaper   
Hauptsache durch? Nein, das war den Tri-Finish-Startern bei den 42,195 Kilometern des Hannover Marathons am vergangenen Wochenende zu wenig. Persönliche Streckenrekorde sollten es sein und mit optimalen äußeren Bedingungen (trocken, gemäßigte Temperaturen, Streckenverlauf)  standen die Zeichen dafür von Beginn an gut. Sarah Senkske mit den Profi-Startern aus Kenia, der Ukraine und Polen im Block, überquerte als erste des münsterländischen Quartetts die Startlinie. Kurz dahinter folgten Torsten Honemann, Jens Radstaak und Rebecca Gewehr.

Wie bei so vielen Rennen, gingen die Trifis nicht alleine an den Start: Ein Team von Supportern (Martina, Uli und Flo) stand an der Strecke und wartete mit einem ausgefeilten Verpflegungsplan mit Flaschen, Gels etc. auf die Läufer. Zwar enthielten die diversen Erfrischungspunkte auf der Strecke ein relativ gutes Angebot (sogar Squeezies wurden gereicht), doch war die Reihenfolge der Angebote sehr durcheinander. Hinzukommend hatte jeder Trifi noch spezielle Eigenrezepturen in seinen Fläschchen (Sarah schwört jetzt auf ein Cola-Wasser Gemisch), die eine abgestimmte und systematische Verpflegung garantieren sollten.

Die Läufer machten es den Supportern jedoch auch besonders leicht, indem sie so schnell liefen, dass ein langes Warten gar nicht nötig war: Torsten (2:59:47) und Jens (2:58:56) knackten die magische 3 Stunde Schwelle, Sarah (3:14:32) kam als 8. Frau (3. Deutsche Starterin) ins Ziel und Becci (3:51:14) blieb deutlich unter 4 Stunden und unterbot damit ihre bisherige Bestzeit um satte 25 Minuten.